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Gehörlosenseelsorge

Gehörlosenseelsorge

Gehörlosenseelsorge
= Geistliche Begleitung

DGS-Video-Zusammenfassung

Gehörlosenseelsorge hat für Menschen mit Hörbehinderung und Gebärdensprache folgende Angebote

• Gottesdienste
• Trauungen
• Taufen
• Beerdigungen
• Begegnungen
• Bildungsarbeit und Freizeiten
für verschiedene Altersgruppen
• Beratung und Begleitung
in Lebens- und Glaubensfragen
• Seelsorge-Gespräche

Warum ist Gehörlosenseelsorge so wichtig und was macht sie aus?

Die Aufgabe der Gehörlosenseelsorge umfasst die geistliche Begleitung und Unterstützung von Menschen mit Hörbehinderung/Gebärdensprache insbesondere in Lebenskrisen (Trauerfall, Glaubenskrisen, Sorgen).
Ein/e Gehörlosenseelsorger/in trägt die Verantwortung für die Leitung und Mitgestaltung von (evangelischen und/oder katholischen) Gottesdiensten.

Deshalb ist der/die Gehörlosenseelsorger/in für Sie da.

Wie arbeitet der/die Gehörlosenseelsorger/in für die Ev. Landeskirche der Pfalz?

Die/der Gehörlosenseelsorger/in ist dem Landeskirchenamt untergeordnet und berät die Mitarbeiter dort über die Situationen von Gehörlosen und deren (Sprach-) Kultur. Die Gehörlosengemeinde ist ein gleichwertiges Mitglied in der evangelischen Kirche.

Die landeskirchliche Beauftragte vertritt die Ev. Kirche der Pfalz bei der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Gehörlosenseelsorge (DAFEG) und arbeitet eng mit anderen Gehörlosenvereinen und –Verbänden zusammen.

Gute Kontakte gibt es zum katholischen Bistum Speyer (Bereich Seelsorge für Menschen mit Behinderung) und zur evangelischen Gehörlosen- und Schwerhörigenseelsorge im Saarland.